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Verbotene Stadt (1)

Die Geschichte des wohl eindrucksvollsten Bauwerks in China begann vor über 500 Jahren, als der Ming-Kaiser Zhu Di seinen neu errichteten Palastkomplex nach 17-jähriger Bauzeit im Jahre 1420 bezog. Fortan sollte der schon bald wegen der Farbe seiner Mauern »Purpurne Verbotene Stadt« genannte Palast 24 Kaisern der Ming– und Qing-Dynastie als Residenz und Regierungssitz dienen. Der Palast durfte von keinem normalen Sterblichen betreten werden. Bis zum Sturz des Kaiserreiches 1911 empfingen die Herrscher hier ihre Minister und Generäle sowie ausländische Gesandte, erledigten laufende Staatsgeschäfte und verließen die »Stadt« nur wenige Male im Jahr, um z.B. die vorgeschriebenen Rituale im  Himmelstempel oder im Erdtempel zu vollziehen oder um in ihren Sommerresidenzen (siehe auch  Sommerpalast) Kühlung zu suchen. Heute ist die gesamte Palastanlage, die zum Weltkulturerbe erklärt wurde, ein Museum und kann von jedermann besichtigt werden.

Im Winter ist es nur selten möglich, vom Süden über den  Platz des Himmlischen Friedens und die gesamte Palastanlage bis zum dahinter liegenden Kohlehügel zu schauen. Meist wird dies durch den Smog und die Luftverschmutzung verhindert. Manchmal hat man jedoch Glück und ein starker, stetiger Wind sorgt für klare Luft. Wie im unteren Bild deutlich zu sehen ist, ist dies dann mit frostigen Temperaturen verbunden, die trotz strahlendem Sonnenschein bei 15 Grad unter dem Nullpunkt liegen.

Berichte China Verbotene Stadt

 

 

Platz des Himmlischen Friedens, Kaiserpalast und Kohlehügel

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