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Verbotene Stadt (2)

Auf dem Bild ist hinter der Verbotenen Stadt noch der Kohlehügel zu erkennen. Zu Zeiten Kublai Khans gab es hier nur eine kleine grüne Anhöhe, und so wurde der Kaiserliche Garten hier »Grüner Hügel« (Qingshan) genannt. Nach dem Sturz der Mongolenherrschaft wurde an dieser Stelle das Erdreich aus dem Aushub für den Wassergraben des Kaiserpalastes und der Bauschutt alter Häuser abgeladen und zu fünf Hügeln aufgetürmt. Am Fuße der Hügel lagerte man die Kohle für die Palastanlagen und –küche, und so erhielt der Garten den Beinamen Kohlehügel (Meishan).

Um in die Verbotene Stadt zu gelangen, passiert man vom  Tian'anmen her kommend den westlich liegenden Sun-Yat-sen-Park (im Bild im Vordergrund) und betritt die Palastanlage durch das wuchtige U-förmige Mittagstor (Wumen). Kaum hat man das Tor passiert, schon umfängt einen der geheimnisvolle Zauber und die Faszination des Kaiserpalastes. Alle Gebäude reihen sich entlang einer Haupt- sowie mehrerer zweit- und drittrangiger Nord-Süd-Achsen auf. Die gesamte Palastanlage ist unterteilt in den südlichen Außenhof, wo die kaiserlichen Audienzen und verschiedene Zeremonien stattfanden, und in die nördlichen Innengemächer mit den Wohnstätten der kaiserlichen Familie. Insgesamt soll es hier 9.999 Räume geben, einen Raum weniger als der in der traditionellen Vorstellung 10.000 Räume zählende Himmelpalast, um die Unterwürfigkeit des irdischen Kaisers unter den Himmel zu dokumentieren. Allerdings zählt bereits der Abstand zwischen vier Säulen als Raum.

Im Hof hinter dem Mittagstor überquert man den Inneren Goldwasserfluss über eine der fünf Mamorbrücken, die die fünf Tugenden symbolisieren, und durchschreitet das Tor der Höchsten Harmonie, Taihe Men. Hinter dem Tor der Höchsten Harmonie erheben sich am Ende eines weiten Hofes auf einer Terrasse die Drei Großen Hallen, die das Herzstück der Verbotenen Stadt bilden und Himmel und Erde symbolisieren.

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Der Kaiserpalast in den 30er Jahren

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